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Die Aura-Arbeit
Aura- und
Biotensor-Testung
Die Basis meiner Arbeit ist die Arbeit am
Energiekörper, der Aura. Die Wahrnehmung
feinstofflicher Energien hat sich in langjähriger Aura-Arbeit
zu großer Präzision entwickelt, und ist fester Bestandteil meines
Wahrnehmungsbereiches. Über die Aura- und Biotensortestung ist es möglich, in Bereiche vorzudringen, die weit über die Möglichkeiten
des Verstandes und Intellektes gehen. Feinstoffliche Heilungsmethoden wie zum Beispiel:
können durch die Auratestung sehr gezielt
angewendet werden für körperliche,
seelische und spirituelle Prozesse. Es kann ermittelt
werden:
-
welche
Methode am besten greift, abhängig vom
Patienten
-
wie diese Methode
sehr präzise angewendet werden
kann.
Durch den Auratest gewinnen feinstoffliche
Heilmethoden an "Greifbarkeit" und verlieren den
esoterischen Beigeschmack von "man muss dran glauben". An etwas zu
glauben ist sicher hilfreich wie bei allen Dingen des Lebens, aber
obige Heilmethoden wirken auch beim Zweifler, vorrausgesetzt es
wurde richtig (z.B. über die Auratestung) angewendet. Auch die
bekannte Unsicherheit um das richtige homöopathische Mittel, die
Verdünnungsstufe und die Dosierung hat eine eindeutige Lösung:
reagiert die Aura deutlich an Kraft- und
Energiezuwachs, kann man eine gute Wirkung
erwarten, auch wenn die Wirkung zur körperlichen oder psychischen Umsetzung noch
Zeit benötigt. Es handelt sich dabei um reproduzierbare feinstoffliche Ergebnisse.
Allgemeines zur Aura
Das menschliche
Energiefeld ist auch als Aura bekannt. Die Aura ist Teil des
universellen, uns umgebenden Energiefeldes und kann darüberhinaus
als eine Art Filter betrachtet werden, der Energie von außen
nach innen (zum Körper hin) o der von innen nach
außen leitet.
In der Aura
spiegelt sich der Charakter, die innere Einstellung und vor allem der
Gesundheitszustand wieder. Daher entsteht aus unseren Gefühlen, Gedanken und
Gesundheitszustand eine Wirkung auf unsere Umwelt, und aus der Umwelt wird
unsere Innenwelt stark beeinflusst. So hat ein Umfeld mit positiv denkende
Menschen einen stärkenden Einfluss.
Die Aura wird in mehrere Schichten aufgeteilt,
die auch Aurakörper genannt werden. Diese Schichten überlagern und durchdringen
sich gegenseitig, und haben verschiedene Eigenschaften und Aufgaben. In die Aura
eingelagert sind die sogenannten Chakras, trichterförmig aussehende Energiestrudel
(siehe nebenstehende Grafik), die sich auf der Körpervorder- und Körperrückseite
befinden. Das Scheitelchakra
hat beispielsweise in gesundem Zustand die Farbe violett, und ist mit der Ebene
des höheren Bewußtseins in Verbindung. So hat jedes Chakra (=Energiezentrum) seine spezifische Farbe
und seine spezifische Aufgabe.
Gespeist wird die Aura durch Lebensenergie
(Chi, Prana, Orgon, ...), welche dem Körper Vitalität gibt. Die
Lebensenergie stammt aus der Nahrung, der Luft und dem uns von den
Eltern mitgegebenen "Nieren-Chi". Das Nieren-Chi ist wie eine
Batterie, welche sich im Laufe des Lebens entlädt, aber durch richtige Lebensführung
nachgefüllt werden kann. Ist das Nieren-Chi verbraucht, stirbt der Mensch. Der
Gesundheitszustand wird weitgehend bestimmt durch die Menge der einfließenden
Lebensenergie, denn dunkle und krankmachende Energien werden durch helle
Energien regelrecht ausgeschwemmt. Lebensenergie liefert hochwertige Nahrung,
frische Luft, Sonnenstrahlen, Natur ganz allgemein. (siehe Seite „Einfluss auf die Aura
“)
Eine kräftige Aura ist zudem wie eine Art
Schutzschild
gegen Energien von außen. Wirken diese
Energien länger auf uns ein, dringen diese jedoch in die Tiefe vor. So sind wir
z.B. nach einer Woche Urlaub beim Bergwandern voller Prana (durch das saubere
Prana der Natur), während wir uns hingegen nach wenigen Stunden im Verkehrssmog
der Autobahn erschöpft und gestresst fühlen. Ebenso belastend ist der stete
Kontakt mit kranken Menschen, denn auch deren Energiefeld wird uns langsam
infiltrieren und kann uns ebenso krank machen.
Mit unserem
Energiefeld ziehen wir Menschen an, die eine ähnlich gelagerte Aurastruktur
haben. So entsteht beispielsweise Sympathie oder Antipathie. Die Ausstrahlung
unserer Aura veranlasst sogar andere Lebewesen zu bestimmten Reaktionen (manche
werden von ansonsten lieben Schoßhündchen angeknurrt, andere nie!)
Die Aura
beinhaltet alle Vergangenheitserfahrungen aus der Kindheit, Geburt, aus der
Gebärmutter und aus früheren Leben (sofern man daran glauben möchte); sie
beinhaltet Gefühle, Gedankenstrukturen und auch frühere Handlungen.
Sie kann über
die Verbindung zum höheren Selbst durch das Scheitelchacra zum Empfänger von
intuitiven Informationen werden. Eine gefährliche Situation löst ein „komisches“
Gefühl im Bauch aus, auch wenn es sich im Moment erst mal nicht rational
nachvollziehen läßt.
Es ist in jedem
Fall von Vorteil, eine starken Aura zu haben.
Die Aura-Diagnose
Der menschliche Organismus besitzt wie oben
gesagt jedes Lebewesen ein Energiefeld, welches die
Vitalität, wie auch die körperliche und geistige
Gesundheit
eines Menschen
bestimmt. Konkret gesagt: Ist die Aura groß und weit, fühlt man sich
gut, man hat Kraft, ist voller Tatendrang und körperliche wie
geistige Gesundheit kann eintreten. Ist die Aura eng und klein,
fühlt man sich ohne Antrieb und schwach, ohne Abwehrkraft. Hält
dieser Zustand länger an, gedeiht auf diesem Boden Krankheit,
Schmerz und Degeneration auf körperlicher und
psychischer und spiritueller Ebene
(siehe Beispiel-Grafik).

Durch die Aura-Diagnose können die dunklen und
schwachen Stellen an der Aura ermittelt werden. Hier ist die Aura
durch Blockierungen der Körperenergie dunkel und klein. Das
darunterliegende körperliche Organ ist dann entweder schon
geschädigt oder wird erst noch durch längerdauernden Energiemangel
krank. Es kann somit schon vor dem Auftreten einer
organischen Erkrankung eine feinstoffliche Diagnose gestellt werden.
Die Aura - Diagnose ist echte Prävention, eine Möglichkeit
zur Verhinderung von Krankheiten lange bevor Krankheits-Symptome
auftreten.
Die Therapie über die
Aura
Da die Aura Verbindung zum höheren Selbst hat,
ist in ihr die Antwort zum „heiler werden“ auf körperlicher,
psychischer und spiritueller Ebene bereits enthalten und kann abgefragt werden. Über die Aura
kann in der Therapiesitzung das am besten
geeignete Therapieverfahren und dessen präzise Anwendungsweise
erfragt werden.
Bei
der Auratestung wird ein „Stärkungsmittel“ für die Aura gesucht, welches eine
kleine, dunkle Aura wieder weit und stark macht. Wird der
Energiefluss an einer Stelle wieder hegestellt, reagiert nicht nur
die behandelte Stelle sondern die gesamte Aura. Das kann ein
homöopathisches oder pflanzliches Medikament sein, eine
Eigenblutinjektion, eine Akupunkturnadel oder ein anderes
Naturheilverfahren sein ( natürlich kann vor allem bei
lebensbedrohenden hochakuten Erkrankungen auch eine
schulmedizinische Therapie die Aura stärken, bei chronische
Erkrankungen spricht die Aura aber eher auf naturheilkundliche
Methoden an). Ganz gleich welches „Stärkungsmittel“ angewendet wird,
in jedem Fall wird
der Körper unterstützt in seiner Heilungsanstrengung, die
er aus eigenem Antrieb
aufbringt. Im Umkehrschluss kann das wieder mit Energie
versorgte Organ heilen bzw. seine Funktion besser erfüllen, und
man fühlt sich insgesamt vitaler. Wunder können natürlich über die Aura-Arbeit
auch nicht geschehen und zerstörte Organe benötigen u.U. schulmedizinischen
Ersatz. Aber es kann das maximal Mögliche "herausgeholt werden", und
viele Krankheiten werden zu schnell als unheilbar akzeptiert.
Die Aura reagiert sofort auf die getesteten
Maßnahmen. Es sind jedoch in der Regel mehrere stärkende Maßnahmen
nötig sein, bis sich ein gewünschtes Ergebnis einstellt, je nachdem
wie stark das "Fundament" der Krankheit ist. Vor allem langdauernde
Krankheiten brauchen viel Genesungszeit, weil sich eine kranke
Energie mit der Zeit immer stärker in der Aura verankert.
Hat der Patient wenig Geduld mit sich und
möchte das Symptom mit Macht bekämpfen (zum Beispiel den Infekt mit
Unmengen von Nasenspray, Kopfschmerztabletten, ect.), so führt
das zur sogenannten „Unterdrückung“. Das äußert sich als Rückfall
oder als Krankheitsanfälligkeit oder als Verschiebung von Symptomen
an andere Körperstellen. Das ursprüngliche Symptom mag momentan
verschwunden sein, die energetische Blockierung bleibt weiter
bestehen oder wird schlimmstenfalls noch verstärkt, sobald eine
energetische Aura-Therapie begonnen wird. In der Homöopathie wird
dieser Effekt als "Erstverschlimmerung" bezeichnet.
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